Archive - Januar 2015

1
Kennenlernen richtig – Wer bist Du?
2
Kennenlernen – wozu ist das gut?
3
Kennenlernen und kennenlernen lassen
4
Zeit zur Reflexion – wieso?
5
Keine Zeit zum Reflektieren?
6
Die größten Gegner der Reflexion
7
Der richtige Zeitpunkt für Reflexion
8
Die besten Tips zur Reflexion

Kennenlernen richtig – Wer bist Du?

„Herzlich willkommen in diesem Blog. Schön, daß wir uns mal kennenlernen!“

Was hat Dich auf diese Seite geführt? Worüber machst Du Dir Gedanken? Was bewegt Dich? Und was machst Du?

Wenn wir jemand kennenlernen, wie oft bekommen wir dann irgendwelche Fotos oder „Images“ gezeigt? Manche Männer legen wie zufällig den Autoschlüssel mit dem Markenemblem ihres Luxus-Schlittens auf den Essenstisch oder auf die Bar. Natürlich soll das eine Aussage über sie und eine Wirkung auf ihr Gegenüber haben.

Die meisten unter uns kennen wohl die gespielte Situation eines Kennenlernens aus der Werbung: „Mein Haus, mein Garten, meine Jacht, mein Auto“. Die weibliche Variante davon wäre „Meine Kinder, mein Pferd, meine Katze, mein Mann“ (diese Reihenfolge ist hier bewußt gewählt!). Ist das etwa nicht vielsagend und enthüllend? Macht es Dich nicht neugierig, was das bedeuten soll?

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Kennenlernen – wozu ist das gut?

„Die zehn besten Tips, wie Du eine Braut / einen Typen anmachen, fesseln, umwerfen und abschleppen kannst!“

– ist es das, was Du Dir hier erwartest und erhoffst? Dann muß ich Dich leider enttäuschen. Worum aber geht es Dir bei diesem Thema?

Der Werbespruch hier oben klingt jedenfalls eher nach einem Viehtrieb etwa von Kühen. Genauso könnte man es so formulieren: „Wie erbeute ich ein freies Wesen und mache es mir gefügig“. Der inhaltliche Sinn ist im Prinzip derselbe, nur klingt diese zweite Version nicht ganz so nett, weil sie es ungeschönt auf den Punkt bringt, was sich im ersten Satz noch nach einem romantischen Abenteuer mit Wild-West-Flair anhört.

Aber welche Motivationen kann es denn wirklich geben, jemanden kennenzulernen?

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Kennenlernen und kennenlernen lassen

Wahrheit oder Show? – „Sein oder Schein, das ist hier die Frage!“

Was sollen die Leute nur von mir denken? Diese angsterfüllte Frage bewegt viele Menschen zutiefst. Und wer von uns möchte nicht gerne in einem positiven Licht bei seinen Mitmenschen stehen, gemocht und wertgeschätzt werden. Nur wie erreichen wir das? Hier ein paar gängige Sätze dazu, die Dir vielleicht sehr bekannt sein mögen:

  • Kleider machen Leute.
  • An der Kleidung erkennst Du den Charakter eines Menschen.
  • Ungeschminkt gehe ich nicht auf die Straße.
  • Teurer Schmuck und dicke Autos zeigen den Selbstwert des Besitzers.
  • Erfolg macht sexy.

Was aber bedeuten diese Aussagen und was machen sie mit uns?

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Zeit zur Reflexion – wieso?

„Wie geht es Dir?“ – „Danke gut. Und selbst?“

Wie oft hast Du auf diese Frage schon so geantwortet und es aber gar nicht so gemeint? Wenn Du Dir selber diese Frage stellen würdest, was wäre dann die Antwort?
1) Geht so.
2) Schlecht.
3) Gute Frage. Darüber hab ich schon lange nicht mehr nachgedacht.
4) Super.

Wenn Deine Antwort 3) ist, dann solltest Du jetzt unbedingt weiter lesen! Wenn nicht, darfst Du es natürlich auch. Wenn Du Dir diese Frage ernsthaft stellst, dann bist Du auf dieser Webseite genau richtig, denn mit der Frage „Wie geht es mir?“ beginnt die Reflexion.

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Keine Zeit zum Reflektieren?

Die vier Grundtypen der Getriebenheit: „Ich soll reflektieren? – Ich denke doch schon genug nach!“

Kommt Dir das etwa bekannt vor? Worüber machst Du Dir denn Gedanken? Du hast also möglicherweise das Gefühl, keine Zeit zum Reflektieren zu haben. Woran mag das wohl liegen? Ich nenne Dir mal vier Begriffe, die dafür verantwortlich sein können:
1) Hamster-Rad
2) Gedanken-Karussell
3) Manager-Syndrom
4) Problem-Krise

Welcher dieser Begriffe springt Dich an? Einer oder vielleicht sogar mehrere?

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Die größten Gegner der Reflexion

Was uns dabei wirklich behindert: „Das haben wir schon immer so gemacht! Das brauchen wir nicht in Frage zu stellen!“

Kommt Dir dieser Spruch bekannt vor? Hast Du ihn schon mal zu hören bekommen oder vielleicht sogar selbst angewandt? Welcher Zweck steckt wohl dahinter?

Einen Spruch wie den oben nennt man auch „Killer-Phrase“, weil er jede Idee abtötet, die nicht mit dem Gewohnten konform ist. Er gibt keine weitere Begründung und läßt keine Diskussion zu. Das ist also ein häufiges Mittel, Reflexion zu verhindern. Unter anderem mit solchen Sprüchen stehen wir uns vor dem Reflektieren gewöhnlich selbst am meisten im Wege. Aber wieso das denn? Hier erfährst Du mehr darüber.

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Der richtige Zeitpunkt für Reflexion

Wann ist der richtige Zeitpunkt?: „Jetzt nicht!“ – „Wann dann?“

Geht es Dir auch so, daß das Leben nur so an Dir vorbeirauscht? Wann soll man da noch Zeit zum Reflektieren finden?

Ein schönes Beispiel dafür sind die Wochen vor Weihnachten. Eigentlich wäre das eine gute Zeit für Ruhe und Beschaulichkeit. Die Realität schaut aber leider oft anders aus, wenn bis zum Festtag noch hektischer Betrieb herrscht und alle möglichen Geschäfte erledigt werden müssen.
Von den stressigen Vorwochen ausgepowert schleppst du dich dann in die Feiertage, wo du mit Essen und Familien-Trubel abgefüllt wirst. Wann aber hält das Rad des dauernden Getriebes mal an? Und wenn dann eine Pause eintritt, wird man plötzlich krank und will dann schnellst möglich wieder gesund werden. Kennst Du das? Wann aber kommt der Zeitpunkt, an dem eine Reflexion angesagt ist? Hier findest Du die richtigen Antworten dazu.

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Die besten Tips zur Reflexion

Sagst Du etwa: „So viel und intensiv ich auch nachdenke, ich komme einfach nicht weiter!“ ??? – „Dann zeige ich Dir, wie Reflexion gelingt und effektiv wird!“

Geht es Dir auch oft so? Drehen sich Deine Gedanken dann immer im Kreis? Vielleicht verfolgen sie Dich sogar auch nachts? Würdest Du das nicht lieber abstellen? Du magst dann glauben, daß Du so viel reflektierst und diese Reflexion also folglich nichts bringt. Richtig? Es gibt dazu eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst? Okay:

  • Der oben beschriebene Zustand ist in Wirklichkeit gar keine Reflexion im eigentlichen Sinne. Richtige Reflexion würde ganz anders ablaufen und Ergebnisse wie Klarheit und Ordnung bringen. Es besteht also noch Hoffnung!

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