Erkenntnisse über Beziehungen

Paar-Beziehungen verlaufen häufig nach bestimmten Mustern, Regeln, Ritualen und gesellschaftlichen Konventionen oder Normen ab. Neben den gesellschaftlichen Einflüssen prägen uns auch die Vorbilder unserer Eltern und Vorfahren darin, wie wir selbst unsere Paar-Beziehungen steuern und pflegen. Schließlich aber sind wir es selbst mit unseren Eigenarten, Verhaltensmustern und Einstellungen, die dafür verantwortlich sind, wie unsere Paar-Beziehungen verlaufen und welche Partner wir dafür suchen. Wir gestalten so unsere Beziehungs-Konstellation, wenn wir einen Partner in unsere Individual-Konstellation einlassen und uns mit ihm und seiner Individual-Konstellation verbinden.

Gemäß der verschiedenen individuellen Typen entstehen durch deren Paarungen entsprechend typische Beziehungs-Konstellationen. Die bedeutendsten dieser Konstellationen werden hier anhand verschiedener Typen- und Verhaltensmodelle, insbesondere dem Enneagramm und der Chakren-Lehre definiert und erörtert. Als weiteres wichtiges Modell wird zur Erläuterung der darin aufgezeigten Beziehungsmuster auch das zum Fünfeck erweiterte Drama-Dreieck (Täter-Opfer-Helfer+Zuschauer-Märtyrer) herangezogen. Somit wird ein kompaktes und anschauliches Beziehungsmodell erzeugt. Aus der Art unserer Beziehungen können wir schließlich Rückschlüsse auf uns selbst ziehen und nicht nur unsere Partner sondern auch uns selbst reflektieren. Die Konstellationen werden dabei als Herausforderung für unsere Entwicklung verstanden:

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