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Partnerwert – Hilfe, ich bin anders!
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Ohne Partner – Ich bin anders, na und?
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Traumpartner – Außen-Fassade / Innen-Wert
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Zeit zur Reflexion – wieso?
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Keine Zeit zum Reflektieren?
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Die größten Gegner der Reflexion
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Der richtige Zeitpunkt für Reflexion
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Die besten Tips zur Reflexion

Partnerwert – Hilfe, ich bin anders!

„Ich bin anders? Anders als wer oder was?“

Jeder von uns ist in einem bestimmten sozialen Umfeld aufgewachsen, das uns mehr oder weniger seinen Stempel aufgedrückt hat. Familie, Schule, Freunde, Dorf- oder Stadtteil-Gemeinschaft, von dort übernahmen wir Werte, Gepflogenheiten und traditionelle Bräuche. Das war eine kleine Welt mit ein paar klar favorisierten Zielen und Wertevorstellungen. Welche waren es bei Dir? Kannst Du Dich noch erinnern?

Warst Du in diesem Umfeld ganz konform, geborgen und richtig integriert? Oder gab es da manche Ecken, Kanten und Eigenheiten, an denen Du Dich gestoßen hast oder mit denen Du bei anderen angestoßen bist? Gab es schmerzhafte Momente und Verletzungen, bei denen Du Dich ausgegrenzt gefühlt hast? Ist das auch heute noch manchmal in bestimmten Situationen so?

Wie es dazu kommt und was es in einem bewirkt, das erfährst Du hier.

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Ohne Partner – Ich bin anders, na und?

„Was, Du hast und hattest keine/n Lebenspartner/in? Hast wohl keine/n abbekommen? Dann muß wohl etwas nicht ganz richtig bei Dir sein!“

Wie fühlt es sich wohl an, einer kleinen Minderheit anzugehören, die keine/n Lebenspartner/in hat und auch früher noch nie eine längere feste Beziehung (über mehr als ca. 3 Jahre) hatte? Nicht gut, oder? Wohl ausgegrenzt und entwertet? Wie denkst Du über Leute, die dieses Los tragen?

Eines der großen Lebensziele der meisten von uns ist es, einmal eine feste Lebenspartnerschaft einzugehen. Das zählt mit zu unseren höchst eingestuften Wertmaßstäben. Tatsächlich finden die allermeisten auch eine Lebenspartnerschaft und gehören so der großen, breiten und „normalen“ Masse an.

Und die anderen alleinstehenden Personen, die dieses Ziel nicht erreichen? Haben die einen Makel, sind disqualifiziert, diskriminiert oder zu bedauern? Woran mag das liegen? Mit Zahlen, Fakten, einem Beispiel und Hintergründen geht es hier weiter.

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Traumpartner – Außen-Fassade / Innen-Wert

„… und dann kommt ein strahlender Prinz auf einem weißen Schimmel angeritten und überwindet alle Feinde und die Meter hohen Dornenbüsche um mich herum, nur um mich allein zu seiner Frau zu nehmen.“

Klingt wie im Märchen, nicht? Aber ist es nicht vielmehr eine Realität, nämlich in unseren Wunschträumen? Fühlen sich nicht viele Mädchen und Frauen wie verwunschene Prinzessinnen und sehnen sich nach so einem Prinzen , der sie entdeckt, wertschätzt und bis in alle Ewigkeit auf Händen trägt? Und wünschen sich nicht viele Jungen und Männer, von wunderschönen Prinzessinnen als strahlende Prinzen gesehen, bewundert und als einzige bereitwillig eingelassen zu werden?

Wie ist es mit Dir? Hast auch Du noch solche Träume und Hoffnungen? Oder bist Du schon durch Enttäuschungen desillusioniert und hast resigniert? Wie berührt Dich die Romantik einer solch märchenhaften Traum-Partnerschaft? Und was ist in Wirklichkeit dran an dieser Vision, Imagination oder vielleicht Illusion? Über die Hintergründe dieser Märchen-Bilder geht es hier weiter.

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Zeit zur Reflexion – wieso?

„Wie geht es Dir?“ – „Danke gut. Und selbst?“

Wie oft hast Du auf diese Frage schon so geantwortet und es aber gar nicht so gemeint? Wenn Du Dir selber diese Frage stellen würdest, was wäre dann die Antwort?
1) Geht so.
2) Schlecht.
3) Gute Frage. Darüber hab ich schon lange nicht mehr nachgedacht.
4) Super.

Wenn Deine Antwort 3) ist, dann solltest Du jetzt unbedingt weiter lesen! Wenn nicht, darfst Du es natürlich auch. Wenn Du Dir diese Frage ernsthaft stellst, dann bist Du auf dieser Webseite genau richtig, denn mit der Frage „Wie geht es mir?“ beginnt die Reflexion.

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Keine Zeit zum Reflektieren?

Die vier Grundtypen der Getriebenheit: „Ich soll reflektieren? – Ich denke doch schon genug nach!“

Kommt Dir das etwa bekannt vor? Worüber machst Du Dir denn Gedanken? Du hast also möglicherweise das Gefühl, keine Zeit zum Reflektieren zu haben. Woran mag das wohl liegen? Ich nenne Dir mal vier Begriffe, die dafür verantwortlich sein können:
1) Hamster-Rad
2) Gedanken-Karussell
3) Manager-Syndrom
4) Problem-Krise

Welcher dieser Begriffe springt Dich an? Einer oder vielleicht sogar mehrere?

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Die größten Gegner der Reflexion

Was uns dabei wirklich behindert: „Das haben wir schon immer so gemacht! Das brauchen wir nicht in Frage zu stellen!“

Kommt Dir dieser Spruch bekannt vor? Hast Du ihn schon mal zu hören bekommen oder vielleicht sogar selbst angewandt? Welcher Zweck steckt wohl dahinter?

Einen Spruch wie den oben nennt man auch „Killer-Phrase“, weil er jede Idee abtötet, die nicht mit dem Gewohnten konform ist. Er gibt keine weitere Begründung und läßt keine Diskussion zu. Das ist also ein häufiges Mittel, Reflexion zu verhindern. Unter anderem mit solchen Sprüchen stehen wir uns vor dem Reflektieren gewöhnlich selbst am meisten im Wege. Aber wieso das denn? Hier erfährst Du mehr darüber.

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Der richtige Zeitpunkt für Reflexion

Wann ist der richtige Zeitpunkt?: „Jetzt nicht!“ – „Wann dann?“

Geht es Dir auch so, daß das Leben nur so an Dir vorbeirauscht? Wann soll man da noch Zeit zum Reflektieren finden?

Ein schönes Beispiel dafür sind die Wochen vor Weihnachten. Eigentlich wäre das eine gute Zeit für Ruhe und Beschaulichkeit. Die Realität schaut aber leider oft anders aus, wenn bis zum Festtag noch hektischer Betrieb herrscht und alle möglichen Geschäfte erledigt werden müssen.
Von den stressigen Vorwochen ausgepowert schleppst du dich dann in die Feiertage, wo du mit Essen und Familien-Trubel abgefüllt wirst. Wann aber hält das Rad des dauernden Getriebes mal an? Und wenn dann eine Pause eintritt, wird man plötzlich krank und will dann schnellst möglich wieder gesund werden. Kennst Du das? Wann aber kommt der Zeitpunkt, an dem eine Reflexion angesagt ist? Hier findest Du die richtigen Antworten dazu.

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Die besten Tips zur Reflexion

Sagst Du etwa: „So viel und intensiv ich auch nachdenke, ich komme einfach nicht weiter!“ ??? – „Dann zeige ich Dir, wie Reflexion gelingt und effektiv wird!“

Geht es Dir auch oft so? Drehen sich Deine Gedanken dann immer im Kreis? Vielleicht verfolgen sie Dich sogar auch nachts? Würdest Du das nicht lieber abstellen? Du magst dann glauben, daß Du so viel reflektierst und diese Reflexion also folglich nichts bringt. Richtig? Es gibt dazu eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute zuerst? Okay:

  • Der oben beschriebene Zustand ist in Wirklichkeit gar keine Reflexion im eigentlichen Sinne. Richtige Reflexion würde ganz anders ablaufen und Ergebnisse wie Klarheit und Ordnung bringen. Es besteht also noch Hoffnung!

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